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Der eingebildete Kranke

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Der Spätsommer zeigte sich von seiner schönen Seite - aber es wurde später trotzdem kühl und feucht inmitten der alten Lehmgrube - dem Teich der die "Ulrich Villa" umgibt. Molière ist bei seinem Stück "Der eingebildete Kranke" auf der Bühne selbst verstorben - Christian Strobl scheint so tief in dieser Rolle, dass man wirklich mit ihm leiden mag. Das Bühnenbild des Projektes "Die Pille zum Glück" der Werkstatt Drin & Draußen und damit die Integration des Schaupiels in die Villa der KAOS Kulturwerkstatt zwang uns förmlich das ursprünglich geplante Gastspiel an der Lindennaundorfer Mühle doch wieder hierher zu verschieben. Alle Besucher werden mir bestätigen: es war die richtige Entscheidung. Aber verschoben ist nicht aufgehoben! Der Titel des Bühnenbildprojektes färbte auf die Zuschauer komplett ab: "Das Theater zum Glück" - alle Zuschauer folgten gespannt und entspannt dem bunten Treiben auf der Bühne. Isabella Hertel-Niemann hat das Stück mi

Einladung zur Jahreshauptversammlung am 01.10.2021

  An die Mitglieder des Heimatvereins Frankenheim-Lindennaundorf e.V. Sehr geehrte Mitglieder, hiermit laden wir alle Mitglieder des Heimatvereins Frankenheim-Lindennaundorf e.V. zur Jahreshaupt-versammlung am Freitag, dem 01.10.2021 um 18.00 Uhr in das Vereinshaus an der Mühle Lindennaundorf, Priesteblicher Straße 23 ein. Tagesordnung   1.       Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2.       Geschäftsbericht 2020 des Vorstandes 3.       Bericht des Schatzmeisters für das Geschäftsjahr 2020 4.       Bericht der Kassenprüfer 5.       Aussprache zu den Berichten 6.       Beschluss zur Entlastung des Vorstandes für 2020 7.       Beschlussanträge der Mitglieder 8.       Bestellung und Abstimmung zur Wahlleitung       (Wahlleiter/Wahlschriftführer) 9.       Übernahme der Leitung der Wahlversammlung durch      den Wahlleiter 10.    Benennung der eingereichten Kandidatenvorschläge für     die Besetzung des geschäftsführenden Vorstandes     und der Beis

Frisches Brot und alte Autos

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  Zur diesjährigen 18. Deutschlandfahrt für historische Nutzfahrzeuge hatte die Firma Frank Fahrzeugbau in unseren kleinen Ort Frankenheim eingelagen. Nach einer ersten Etappe und dem Treffen in Herzberg am Harz ging es via Sachsen Anhalt in unseren Ort. Hier präsentierten sich am 1. September bei strahlendem Sonnenschein über 90 historische Lastkraftwagen. Unser Heimatverein war bei der Ausgestaltung der Schau dabei mit frischen Broten aus unserem Holzbackofen und mit leckeren Fettschnitten. Am Stand konnten wir viele Gespräche mit den bundesweit angereisten Fahrern sowie den Schaulustigen führen und unseren Ort mit seiner Mühle und den weiteren Attraktionen vorstellen. Nach einem geselligen Abend und einer ruhigen Nacht ging es für die Fahrer in Tagesetappen über Cottbus und Hartmannsdorf bei Chemnitz bis ins Ziel nach Plauen.   

Sommertheater - Achtung Änderungen!

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Tag des offenen Denkmals an der Lindennaundorfer Bockwindmühle

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Auch in diesem Jahr öffnet die Lindennaundorfer Bockwindmühle wieder zum Tag des offenen Denkmals. Das Motto „Sein und Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ soll die Handwerkskunst der Illusion in den Mittelpunkt rücken. Das wird eine Herausforderung! Viel Illusion gibt es nicht auf einer Mühle, eher knorrige alte Balken. Aber dazu haben wir sicher die richtigen Geschichten zu erzählen. Lassen Sie sich begeistern vom Geschick der Handwerker und den Handwerkstechniken, die vor vielen hundert Jahren von Meistern ihres Fachs ersonnen wurden. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zum Erhalt des Denkmales wird herzlich gebeten. 

Warum Markranstädt bei Tour der Laster-Veteranen den Vorzug gegenüber Paris erhielt ? (LVZ 20.08.21)

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Markranstädt. Für Klaus Frank ist es nicht ungewöhnlich, Erfolg zu haben. Aber dieser Meilenstein lässt den Seniorchef des Markranstädter Traditionsunternehmens Frank Fahrzeugbau dann doch noch etwas zufriedener strahlen als sonst. Zusammen mit anderen Enthusiasten ist es dem passionierten Oldtimer-Fan gelungen, die diesjährige Deutschland-Tour für historische Nutzfahrzeuge nach Sachsen zu holen. Aber nicht nur das. „Ursprünglich sollte die Route nach Paris führen“, erzählt Klaus Frank. „Weil bei der Tourplanung die Entwicklung der Pandemie noch nicht eingeschätzt werden konnte, war der Zielort einfach zu unsicher. Mit unserer Markranstädter Ortschaft Frankenheim wurde schließlich eine würdige Alternative zur französischen Hauptstadt gefunden“, findet er und lächelt verschmitzt. Für die Route von Herzberg über Markranstädt, Cottbus und Chemnitz nach Plauen hatten Klaus Frank und seine ostdeutschen Kollegen mit wirkungsvollen Argumenten geworben. Man habe an Sachsen als Wiege der de